{"id":52038,"date":"2025-11-26T05:24:56","date_gmt":"2025-11-26T10:24:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/?p=52038"},"modified":"2025-12-08T05:00:13","modified_gmt":"2025-12-08T10:00:13","slug":"timeout-159-nominale-und-reale-renditen-aus-schweizerfranken-sicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/de\/insight\/timeout-159-nominale-und-reale-renditen-aus-schweizerfranken-sicht\/","title":{"rendered":"Timeout 159: Nominale und reale Renditen aus Schweizerfranken-Sicht"},"content":{"rendered":"<p><strong>Viele Schweizerfranken-Investoren \u00e4u\u00dfern sich einerseits besorgt \u00fcber die bisherigen und auch die in Zukunft denkbaren Kursentwicklungen des USD gegen\u00fcber CHF sowie andererseits auch \u00fcber die hohen \u201eKosten\u201c f\u00fcr die USD-Absicherung. In diesem Timeout beleuchten wir grunds\u00e4tzliche Theorien und Thesen, welche relevante Zusammenh\u00e4nge erl\u00e4utern und blicken anschlie\u00dfend auf die USD-CHF-Kursentwicklungen der letzten rund 25 Jahre zur\u00fcck. Dabei zeigt sich, dass die vermeintlichen Kosten f\u00fcr die USD-Absicherung im Wesentlichen der unterschiedlich hohen Zinsniveaus in den USA und der Schweiz entsprachen und die realen Renditen, d.h. nach Inflationsbereinigung, f\u00fcr USD- und CHF-Anleger langfristig \u00e4hnlich hoch ausfielen. <\/strong><\/p>\n<h2>1. Einleitung<\/h2>\n<p>Die Messung von Anlagerenditen f\u00fcr Schweizerfranken-Investoren, ist weniger trivial als man vermuten k\u00f6nnte, vor allem wenn zwischen nominalen und realen Renditen sowie zwischen abgesicherten und ungesicherten Renditen unterschieden wird. Nominal entspricht hier der absoluten Performance, w\u00e4hrend bei realer Betrachtung die lokal gemessene Inflation von der absoluten Performance abgezogen wird. Ungesichert beinhaltet offene W\u00e4hrungsrisiken, d. h. Kurs\u00e4nderung von Fremdw\u00e4hrungen gegen\u00fcber der Landesw\u00e4hrung, w\u00e4hrend gesichert diese Kursschwankungsrisiken mit Hilfe von W\u00e4hrungs-Termingesch\u00e4ften weitgehend eliminiert.<\/p>\n<p>Ob Anleger mehr Wert auf die nominale oder die reale Performance legen sollen, lassen wir bewusst offen, da die Pr\u00e4ferenzen variieren und unter anderem von den Verbindlichkeiten des Anlegers abh\u00e4ngen. Man k\u00f6nnte argumentieren, dass die reale Performance f\u00fcr langfristige Anleger wichtiger erscheint, insbesondere f\u00fcr Privatanleger, denen es evtl. mehr darum geht, was sie mit ihrem Geld kaufen k\u00f6nnen, als um den nominalen Frankenbetrag auf ihrem Konto. Wenn wir die Performance von Anlagen in verschiedenen L\u00e4ndern und W\u00e4hrungen vergleichen, erscheint eine reale Perspektive ebenfalls zielf\u00fchrend, weil ein Land wie die Schweiz deutlich niedrigere Inflationsraten und Zinss\u00e4tze aufweist als die meisten anderen Industriel\u00e4nder der Welt.<\/p>\n<p>Es gibt zahlreiche akademische Theorien und Thesen zu Zinss\u00e4tzen, Inflation, W\u00e4hrungsabsicherung und deren Auswirkungen auf die Messung der Anlageperformance und die Portfoliovolatilit\u00e4t. Wir beschr\u00e4nken uns hier auf dieGrundlagen und erkl\u00e4ren kurz, warum wir sie f\u00fcr Anleger als wichtig erachten. Im Anschluss pr\u00e4sentieren wir die Ergebnisse unserer Renditeanalysen und gehen auf die daraus resultierenden Implikationen und Konklusionen ein.<\/p>\n<h2>2. Theorien und Thesen<\/h2>\n<h4>2.1.\u00a0 Nominale vs. reale Renditen und die Fisher-Gleichung<\/h4>\n<p>Die Fisher-Gleichung ist ein \u00f6konomisches Modell aus den 1930ern , das die Beziehung zwischen Nominalzinsen, Realzinsen und Inflation beschreibt und postuliert, dass Nominalzinsen der Summe aus Realzinsen und Inflation entsprechen.<\/p>\n<p>Die von den Zentralbanken festgelegten risikofreien Nominalzinsen und die anhand des Verbraucherpreisindex gemessene Inflation stehen offensichtlich in Zusammenhang miteinander, sind jedoch nicht unbedingt stark korreliert, insbesondere nicht bei k\u00fcrzeren Frequenzen und k\u00fcrzeren Zeitr\u00e4umen. Die Wechselbeziehungen zwischen lokalen Zinss\u00e4tzen und lokaler Inflation sind komplex und w\u00fcrden den Rahmen des Timeouts sprengen. Wir erw\u00e4hnen nur, dass es keinen Grund gibt anzunehmen, dass die reale Anlageperformance in verschiedenen L\u00e4ndern weder kurzfristig noch langfristig identisch sein muss. Es erscheint jedoch vern\u00fcnftig anzunehmen, dass die reale Performance zwischen den L\u00e4ndern \u00e4hnlicher ist als die nominale Performance, da die reale per Definition inflationsbereinigt ist und mit der Theorie der Kaufkraftparit\u00e4t verkn\u00fcpft werden kann.<\/p>\n<h4>2.2.\u00a0 Kaufkraftparit\u00e4t<\/h4>\n<p>Die Grundidee der Kaufkraftparit\u00e4t (Purchasing Power Parity oder kurz PPP) besteht darin, dass (unter gewissen Voraussetzungen) identische Waren oder Dienstleistungen in verschiedenen L\u00e4ndern, ausgedr\u00fcckt in einer gemeinsamen W\u00e4hrung, den gleichen Preis haben sollten. Mit anderen Worten: Die Wechselkurse zwischen den W\u00e4hrungen sollten sich so anpassen, dass mit einer W\u00e4hrungseinheit in jedem Land die gleiche Menge an Waren gekauft werden kann. Dies bedeutet, dass f\u00fcr ein Land mit einer h\u00f6heren Inflationsrate davon auszugehen ist, dass deren W\u00e4hrung in Zukunft gegen\u00fcber einem Land mit einer niedrigeren Inflationsrate an Wert verliert (und umgekehrt). Das k\u00f6nnen wir anschaulich an der Entwicklung des USD-CHF-Wechselkurses im Zeitverlauf beobachten, da sich der USD gegen\u00fcber dem CHF langfristig stark abwertete, nicht zuletzt weil eben die Inflation und das Zinsniveau in den USA deutlich h\u00f6her war als in der Schweiz. In welchem Umfang beleuchten wir in K\u00fcrze.<\/p>\n<p>In unserem Timeout konzentrieren wir uns auf die ungedeckte Kaufkraftparit\u00e4t im Gegensatz zur gedeckten. Die ungedeckte PPP prognostiziert zuk\u00fcnftige Wechselkurse auf der Grundlage von Inflationsunterschieden, aber l\u00e4sst Raum f\u00fcr potenzielle, zeitlich begrenzte Abweichungen, w\u00e4hrend die gedeckte viel enger definiert ist und keine Abweichungen zul\u00e4sst. In der Praxis h\u00e4lt die ungedeckte PPP in den meisten F\u00e4llen langfristig, w\u00e4hrend die gedeckte nicht der Realit\u00e4t entspricht.<\/p>\n<h4>2.3.\u00a0 No-Arbitrage und die \u201eKosten\u201d der Absicherung<\/h4>\n<p>Dass der Preis f\u00fcr den zuk\u00fcnftigen Verkauf von USD gegen CHF mit einem Aufschlag\/Abschlag zum aktuellen Kassakurs einhergeht, ist auf eine No-Arbitrage-Regel zur\u00fcckzuf\u00fchren und nicht auf Kosten im \u00fcblichen Sinn. Diese No-Arbitrage-Regel stellt sicher, dass der Terminkurs f\u00fcr eine W\u00e4hrungstransaktion jederzeit den zugrunde liegenden Kassakurs zuz\u00fcglich der Zinsdifferenz zwischen den beiden beteiligten W\u00e4hrungen widerspiegelt. Sollte der Terminpreis von diesem Gleichgewicht abweichen, w\u00fcrden zahllose Arbitrageure unmittelbar eingreifen, um die Diskrepanz auszunutzen und einen risikofreien Gewinn zu erzielen, wodurch die Preise sofort wieder ins Gleichgewicht gebracht w\u00fcrden. Ein Beispiel hilft zu veranschaulichen:<\/p>\n<p>Nehmen wir an, es besteht eine Diskrepanz zwischen dem Terminkurs und dem Kurs, der sich aus dem Kassakurs und den Zinsdifferenzen ergibt. So k\u00f6nnten Arbitrageure diese Diskrepanz ausnutzen:<\/p>\n<ul>\n<li>Angenommen, der Kassakurs betr\u00e4gt 1.0 USD = 1.0 CHF und der 12-Monats-Zinssatz in der Schweiz liegt bei 1.0% p. a., w\u00e4hrend er in den USA 4.0% p. a. betr\u00e4gt.<\/li>\n<li>Wenn der Terminpreis dem aktuellen Kassakurs entsprechen w\u00fcrde, d. h. 1.0 USD in einem Jahr, g\u00e4be es eine Arbitragem\u00f6glichkeit: Arbitrageure k\u00f6nnten heute 100 CHF zu einem Zinssatz von 1.0% (1 CHF) leihen und in den USA f\u00fcr 12 Monate risikofrei zu 4,0 % anlegen. Gleichzeitig w\u00fcrden sie einen 12-monatigen Terminkontrakt abschlie\u00dfen, um die 100 USD zum Terminpreis von 1.0 USD zur\u00fcck in CHF zu verkaufen. Dies w\u00fcrde eine Performance von 104 USD (anstelle von 101 CHF) generieren und Ihnen einen Nettogewinn von 3.0% aus dem Nichts ohne jegliches Risiko einbringen. (Beachten Sie, dass niemand 100 CHF zu einem Zinssatz von 1.0% leiht, um in ein risikofreies CHF-Verm\u00f6genswert zu investieren, das 1.0% Rendite bringt, weil damit \u00fcberhaupt kein Gewinn erzielt werden k\u00f6nnte).<\/li>\n<li>Der Terminkurs in 12 Monaten muss also 1.03 USD betragen (basierend auf der No-Arbitrage-Regel), was bedeutet, dass CHF in 12 Monaten gegen 1.03 USD getauscht werden kann. Dadurch wird sichergestellt, dass die risikofreie Rendite in USD und CHF gleich ist, n\u00e4mlich 1.01 f\u00fcr einen Schweizer CHF-Anleger.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn ein Schweizer Anleger weiterhin in USD-Anlagen investieren und die Rendite von 4.0% erzielen m\u00f6chte, muss er akzeptieren, dass ihn die USD-Absicherung 3.0% \u201ekostet\u201c. Deshalb sollte unserer Meinung nach der Terminkurs von 1.03 USD nicht als Kosten von 3.0% betrachtet werden, sondern lediglich als der \u201efaire\u201c Kurs, um No-Arbitrage zu gew\u00e4hrleisten. Ein Anleger hat keine M\u00f6glichkeit, dies zu vermeiden oder zu reduzieren. Die einzigen echten Kosten der Absicherung sind in unseren Augen somit die Geld-Brief-Spannen f\u00fcr Devisengesch\u00e4fte (sowohl Spot- als auch Termingesch\u00e4fte zur Absicherung). Es liegt auf der Hand, dass es f\u00fcr einen Anleger von Vorteil ist, diese zu minimieren. Es gibt Strategien und Techniken zur Minimierung, die jedoch unseren Timeout-Rahmen definitiv \u00fcberschreiten w\u00fcrden.<\/p>\n<h2>3. Praktische Auswirkungen und Entscheidungen<\/h2>\n<p>Schweizerfranken-Anleger stehen in der Praxis vor folgenden Optionen wenn sie au\u00dferhalb der Schweiz in Fremdw\u00e4hrungen wie den USD investieren:<\/p>\n<ol>\n<li>Das USD-Exposure einer USD-Anlage nicht absichern und eine Rendite erzielen, welche die Kombination aus Verm\u00f6gens-performance und Wechselkurseffekten widerspiegelt. Wenn die US-Aktien um 10% zulegen und der USD gegen\u00fcber dem CHF 5% verliert, betr\u00e4gt die Performance in CHF 5%. Dieser Ansatz beinhaltet nicht nur ein Verm\u00f6genspreisrisiko, sondern auch ein W\u00e4hrungsrisiko.<\/li>\n<li>Das USD-Engagement vollst\u00e4ndig absichern und die Performance der Verm\u00f6genswerte zuz\u00fcglich der \u201eKosten\u201d f\u00fcr die Absicherung erzielen. Wenn US-Aktien um 10% zulegen und die Kosten f\u00fcr die Absicherung des USD gegen\u00fcber dem CHF 5% betragen, dann betr\u00e4gt die Performance in CHF 5%. Dieser Ansatz birgt nur ein Aktienkursrisiko, da das USD-W\u00e4hrungsrisiko ja abgesichert wird. Entsprechend ist die Volatilit\u00e4t der USD-Anlage f\u00fcr den Schweizerfranken-Investor mit Absicherung meistens geringer.<\/li>\n<li>Eine Teilabsicherung spiegelt nat\u00fcrlich alles zwischen 1 und 2 wider.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Entscheidung f\u00fcr oder gegen eine Absicherung des USD h\u00e4ngt von der Erwartung des USD-CHF-Wechselkurses und den \u201eNo-Arbitrage-Kosten\u201d der Absicherung ab. Sie ist nicht immer einfach, da langfristig zwar die ungedeckte Kaufkraftparit\u00e4t zu erwarten ist, aber kurzfristig erhebliche Performanceunterschiede auftreten k\u00f6nnen. Die Praxis zeigt, dass es sehr schwierig ist, Wechselkursbewegungen vorherzusagen, vor allem kurzfristig. Gleichzeitig wissen wir mit hoher Zuverl\u00e4ssigkeit, dass eine USD-Absicherung die Volatilit\u00e4t einer USD-Anlage f\u00fcr einen Schweizerfranken-Investor verringert. Daher neigen die meisten Schweizer Anleger dazu, das USD-Risiko bei USD-Anlagen zumindest teilweise abzusichern, um die erwartete Sharpe Ratio ihrer USD-Anlagen zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<h2>4. Performance-Analysen und historische Belege<\/h2>\n<h4>4.1.\u00a0 Vergleich historischer Wertentwicklungen<\/h4>\n<p>Wir beleuchten nun, wie sich eine Anlage in globale Aktien f\u00fcr einen Schweizerfranken-Anleger nominal und real sowie abgesichert und ungesichert entwickelt hat, und vergleichen dies dann mit der Performance derselben globalen Aktienanlage, die ein US-Anleger in USD erzielt hat. So pr\u00fcfen wir, ob es relevante Performanceunterschiede gibt, die sich auf die Kaufkraft von Schweizer und US-Anlegern bei Anlagen in weltweiten Aktien auswirken. Es sei schon jetzt erw\u00e4hnt, dass die Ergebnisse je nach Zeitraum erheblich variieren.<\/p>\n<p>Die Analysen basieren auf historischen Daten von Anfang 2001 bis Juni 2025. Weltweite Aktien wurden anhand des MSCI World Index auf Basis der monatlichen Wertentwicklungen approximiert. Die Inflation wurde anhand des monatlichen Verbraucherpreisindexes in der Schweiz und den USA gemessen. Die Absicherungskosten aus Sicht eines CHF-Anlegers wurden auf zwei Arten approximiert. Erstens durch Betrachtung der 3-Monats-Forward-Punkte von Bloomberg und zweitens durch die Differenz der Indexrendite zwischen USD-abgesicherten und CHF-abgesicherten Zeitreihen. Dabei gibt es geringe Abweichungen, die jedoch nichts an den wesentlichen Ergebnissen der Analyse\u00a0 \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Die erste Abbildung zeigt die nominale Performance einer Anlage im MSCI World Index in CHF (gesichert und ungesichert) sowie in USD (gesichert und ungesichert). Dabei sind mehrere Punkte zu beachten:<\/p>\n<p>Es \u00fcberrascht nicht, dass die nominalen Renditen in USD viel h\u00f6her sind als in CHF. Die nominale Gesamtperformance in USD lag bei \u00fcber 400%, w\u00e4hrend Schweizer Anleger mit einer Absicherung nur die H\u00e4lfte davon erzielten und ohne Absicherung sogar deutlich weniger als die H\u00e4lfte. Die abgesicherten und ungesicherten Renditen f\u00fcr USD und CHF liegen beide deutlich n\u00e4her beieinander und eine W\u00e4hrungsabsicherung verbesserte die Performance sowohl f\u00fcr US-amerikanische als auch f\u00fcr Schweizer Anleger.<\/p>\n<p>Der Unterschied zwischen der nominalen Performance in CHF mit und ohne Absicherung ist gr\u00f6\u00dfer \u00a0als bei der Performance in USD. Der Hauptgrund daf\u00fcr ist die Marktkapitalisierung von auf USD lautenden Aktien im Vergleich zu auf CHF lautenden Aktien. Grunds\u00e4tzlich geht ein CHF-Anleger ein viel gr\u00f6\u00dferes USD-Risiko ein, wenn er in globale Aktien investiert, w\u00e4hrend ein US-Anleger aus seiner USD-Perspektive nur ein geringes CHF-Risiko hat. Deshalb ist die Absicherung des USD f\u00fcr einen Schweizer Anleger relevanter als die Absicherung des CHF f\u00fcr einen US-Anleger.<\/p>\n<p>Aus Sicht der Sharpe Ratio war die Absicherung sowohl f\u00fcr USD- als auch f\u00fcr CHF-Anleger von Vorteil, da sie die Volatilit\u00e4t reduzierte. Auch hier ist der Effekt f\u00fcr einen CHF-Anleger gr\u00f6\u00dfer als f\u00fcr einen USD-Anleger.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-52763\" src=\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/nominal-returns-cumulative-perf-timeout-159-300x139.jpg\"  width=\"943\" height=\"437\" srcset=\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/nominal-returns-cumulative-perf-timeout-159-300x139.jpg 300w, https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/nominal-returns-cumulative-perf-timeout-159.jpg 708w\" sizes=\"auto, (max-width: 943px) 100vw, 943px\" \/><\/p>\n<p><em>Quelle: Bloomberg, Stand: 3. September 2025<\/em><\/p>\n<p>Die folgende Tabelle zeigt nun die reale Performance einer MSCI World Index-Anlage in CHF mit und ohne Absicherung sowie in USD mit und ohne Absicherung. Folgende Punkte sind dabei zu beachten:<\/p>\n<p>Die reale Performance f\u00fcr USD-Anleger betr\u00e4gt nicht einmal mehr die H\u00e4lfte der nominalen Performance. Der Grund daf\u00fcr ist der Abzug der US-Inflation bei der Umrechnung der nominalen Performance in die reale Performance unter Anwendung der Fisher-Gleichung.<\/p>\n<p>Die Unterschiede zwischen allen vier realen Renditen sind viel geringer als in nominaler Hinsicht. Die Performance-L\u00fccke zwischen USD und CHF ist weitgehend verschwunden, insbesondere f\u00fcr einen Schweizer Anleger, der sein USD-Engagement vollst\u00e4ndig abgesichert hat. Die CHF-abgesicherten und USD-ungesicherten Renditen sind insgesamt \u00fcber den gesamten Zeitraum nahezu identisch.<\/p>\n<p>Die ungedeckte Kaufkraftparit\u00e4t h\u00e4lt sich \u00fcber den gesamten Beobachtungszeitraums hinweg also recht gut. Die h\u00f6here nominale Performance in USD gleicht also die h\u00f6here US-Inflation fast vollst\u00e4ndig aus. Umgekehrt erkl\u00e4rt die niedrige Inflation in der Schweiz, warum die nominale und die reale Performance n\u00e4her beieinander liegen.<\/p>\n<p>Die Absicherung reduziert auch die Volatilit\u00e4t der realen Performance (in der Grafik nicht sichtbar, aber beim Vergleich der Kennzahlen erkennbar). Daher ist die Sharpe Ratio einer abgesicherten Zeitreihe f\u00fcr Schweizer Anleger h\u00f6her als ohne Absicherung. Dies ist im Allgemeinen ein guter Grund f\u00fcr Schweizerfranken-Anleger, stets ihr Fremdw\u00e4hrungsengagement in USD zumindest teilweise abzusichern.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-52540\" src=\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/graph-1-timeout-159-300x139.png\"  width=\"945\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/graph-1-timeout-159-300x139.png 300w, https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/graph-1-timeout-159.png 708w\" sizes=\"auto, (max-width: 945px) 100vw, 945px\" \/><\/p>\n<p><em>Quelle: Bloomberg, Stand: 3. September 2025<\/em><\/p>\n<h4>4.2 Entwicklung des USD-CHF-Wechselkurses<\/h4>\n<p>Es ist anzumerken, dass die Unterschiede unserer vier Renditezeitreihen \u00fcber verschiedene Zeitr\u00e4ume hinweg erheblich variieren. So gibt es beispielsweise nur einen geringen Unterschied in der Rendite f\u00fcr einen CHF-Anleger, der von Anfang 1999 bis Juni 2025 abgesichert oder nicht abgesichert war.<\/p>\n<p>Der Hauptgrund daf\u00fcr ist die Entwicklung des W\u00e4hrungspaares USD-CHF. Der USD verlor von Mitte 2001 bis Mitte 2011 gegen\u00fcber dem CHF mehr als die H\u00e4lfte seines Wertes und fiel von einem H\u00f6chststand von \u00fcber 1.80 auf etwa 0.80. Andererseits blieb der USD zwischen Anfang 2012 und Ende 2023 gegen\u00fcber dem CHF insgesamt eher stabil. Der Anhang in diesem Timeout unterteilt die Zeitreihe von 2001 bis Mitte 2025 in zwei Teile, und die Diagramme zeigen, wie unterschiedlich die Wertentwicklungen und die Auswirkungen der Absicherung waren.<\/p>\n<p>Es \u00fcberrascht nicht, dass es sich f\u00fcr CHF-Anleger gelohnt hat, den USD in Zeiten signifikanter USD-R\u00fcckg\u00e4nge, die gr\u00f6\u00dfer waren als die kumulierte Zinsdifferenz, vollst\u00e4ndig abzusichern, w\u00e4hrend dies in Zeiten flacher Entwicklungen oder sogar einer USD-St\u00e4rke nicht der Fall war. Leider ist es sowohl langfristig als auch kurzfristig \u00e4u\u00dferst schwierig, W\u00e4hrungskurse und die Entwicklung von W\u00e4hrungspaaren wie USD-CHF vorherzusagen. Fest steht jedoch, dass man bei historischen Betrachtungen den Zeitraum sorgf\u00e4ltig und umfangreich genug w\u00e4hlen sollte, um keine falschen Schl\u00fcsse zu ziehen.<\/p>\n<h2>5. Schlussfolgerungen<\/h2>\n<p>Die Performanceunterschiede zwischen verschiedenen W\u00e4hrungen sind nominal gr\u00f6\u00dfer als real. Der Grund daf\u00fcr ist, dass L\u00e4nder mit h\u00f6heren Inflationsraten typischerweise auch h\u00f6here Zinss\u00e4tze und nominal h\u00f6here Renditen haben. Die ungedeckte Kaufkraftparit\u00e4t gilt zwar nicht zwingend und schon gar nicht jederzeit, aber sie scheint langfristig f\u00fcr Anlagen in CHF und in USD einen guten Sch\u00e4tzer darzustellen. Deshalb erachten wir die vermeintlichen Kosten f\u00fcr die Absicherung von USD aus Sicht von Schweizerfranken-Investoren nicht als \u00fcberh\u00f6ht, sondern langfristig als ad\u00e4quat angesichts der unterschiedlich hohen Zinsniveaus und der Inflation in den USA und der Schweiz.<\/p>\n<p>In den letzten rund 25 Jahren hat es sich f\u00fcr CHF-Anleger gelohnt, den USD abzusichern, da der CHF st\u00e4rker aufwertete als die kumulierte Zinsdifferenz. Daher verschwinden die wahrgenommenen \u201eKosten\u201d der Absicherung des USD f\u00fcr einen Schweizer Anleger \u00fcber die meisten Zeitr\u00e4ume hinweg, wenn man die Inflation in der Schweiz und in den USA ber\u00fccksichtigt. Die Auswirkungen und renditem\u00e4\u00dfigen Vorteile der Absicherung des USD aus Sicht eines Schweizer Anlegers variieren jedoch im Laufe der Zeit.<\/p>\n<p>Die Absicherung von Fremdw\u00e4hrungen reduziert das Risiko von Anlagen in anderen L\u00e4ndern wie den USA. Angesichts der Tatsache, dass Schweizer Aktien gemessen an der Marktkapitalisierung weniger als 4% des globalen Aktienuniversums ausmachen aber USD-Aktien heute fast zwei Drittel, muss ein CHF-Anleger ein hohes Fremdw\u00e4hrungsrisiko, insbesondere ein USD-Risiko, in Kauf nehmen. Eine Absicherung verbessert die Sharpe Ratio seiner Performance in den meisten Zeitr\u00e4umen, insbesondere auf lange Sicht. Der Vorteil dieses Arguments liegt darin, dass er agnostisch bzgl. zuk\u00fcnftigen Renditen ist.<\/p>\n<h2>6. Anhang<\/h2>\n<p>Die Performanceunterschiede der vier Performance-Zeitreihen (USD abgesichert, USD nicht abgesichert, CHF abgesichert, CHF nicht abgesichert) variieren erheblich zwischen den verschiedenen Zeitr\u00e4umen. Die folgenden Grafiken zeigen die Performance aller vier Ans\u00e4tze f\u00fcr bestimmte Zeitr\u00e4ume, um diese Unterschiede zu veranschaulichen.<\/p>\n<p>Im Zeitraum von Januar 2001 bis Ende 2011 verlor der USD gegen\u00fcber dem CHF mehr als die H\u00e4lfte seines Wertes. Es \u00fcberrascht nicht, dass es sich f\u00fcr Schweizer Anleger gelohnt hat, ihr USD-Engagement bei Investitionen in globale Aktien abzusichern. Aus dem Diagramm geht auch hervor, dass sich die Renditen f\u00fcr US-Anleger ohne Absicherung verbessert haben, da andere W\u00e4hrungen gegen\u00fcber dem USD aufgewertet haben.<\/p>\n<p>Real gesehen verringerten sich die Performanceunterschiede wie erwartet, wie aus der unteren Grafik ersichtlich ist. Dar\u00fcber hinaus gibt es nur einen geringen Performanceunterschied zwischen USD-gesicherten oder ungesicherten Anlagen und CHF-gesicherten Anlagen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-52545\" src=\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/graph-2-timeout-159-300x139.png\"  width=\"941\" height=\"436\" srcset=\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/graph-2-timeout-159-300x139.png 300w, https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/graph-2-timeout-159.png 708w\" sizes=\"auto, (max-width: 941px) 100vw, 941px\" \/><\/p>\n<p><em>Quelle: Bloomberg, Stand: 3. September 2025<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-52550\" src=\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/graph-3-timeout-159-300x139.png\"  width=\"941\" height=\"436\" srcset=\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/graph-3-timeout-159-300x139.png 300w, https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/graph-3-timeout-159.png 708w\" sizes=\"auto, (max-width: 941px) 100vw, 941px\" \/><\/p>\n<p><em>Quelle: Bloomberg, Stand: 3. September 2025<\/em><\/p>\n<p>Die Wertentwicklungen im Zeitraum von Anfang 2012 bis Ende 2024 unterscheiden sich, wie aus den beiden folgenden Grafiken hervorgeht, sowohl real als auch nominal.<\/p>\n<p>Wie erwartet sind die Performanceunterschiede real geringer als nominal. In diesem Zeitraum profitierten US-Anleger von der Absicherung, da die meisten anderen W\u00e4hrungen gegen\u00fcber dem USD an Wert verloren. Noch interessanter ist, dass Schweizer Anleger, die den USD nicht abgesichert hatten, mit ihren globalen Aktienanlagen eine bessere Performance erzielten als Schweizer Anleger, die sich abgesichert hatten. Der Grund daf\u00fcr ist, dass die \u201eKosten\u201d der Absicherung, d. h. die Zinsdifferenz zwischen CHF und USD, gr\u00f6\u00dfer waren als der Wertverlust des USD gegen\u00fcber dem CHF. Die Unterschiede sind jedoch gering, und aus risikobereinigter Sicht hat sich die Absicherung f\u00fcr Schweizer Anleger dennoch gelohnt, da sie die Volatilit\u00e4t verringert hat.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-52535\" src=\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/nominal-returns-graph-4-300x139.png\"  width=\"945\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/nominal-returns-graph-4-300x139.png 300w, https:\/\/www.cambridgeassociates.com\/wp-content\/uploads\/2025\/11\/nominal-returns-graph-4.png 708w\" sizes=\"auto, (max-width: 945px) 100vw, 945px\" \/><\/p>\n<p><em>Quelle: Bloomberg, Stand: 3. 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